Venus im Park Kleine musikalische Komödie über die Liebe von Dieter Baldo Premiere: Samstag, den 20. Mai 2017, 20 Uhr Weitere Vorstellungen: So 21. Mai, 17 Uhr, Sa 27. Mai, 20 Uhr, So 28. Mai, 17 Uhr, Sa 29. Juli, 20 Uhr & So 30. Juli, 17 Uhr – Dauer der Aufführung: ca. 70 Minuten Drei Frauen treffen sich im Park beim Ententeich. Sie haben alle ein Rendevouz. Ingrid lebt noch bei ihrer Mutter, ist Postangestellte & liebt Operetten wie „Schwarzwaldmädel“ & „Vogelhändler“. Doris arbeitet als Verkäuferin bei Aldi & ist sehr lustbetont. Isabell ist Hotelangestellte, wollte Sängerin werden, ist sehr romantisch & glaubt noch an die große Liebe. Sie bereitet sich im Park auf ihre Rolle als Julia vor. Alle drei haben sich im Internet in denselben Mann verliebt – mit dem Pseudonym Phil Harmonika. Alle drei haben die gleichen Liebesmails erhalten. Nun warten sie voller Sehnsucht auf den Mann ihres Lebens - doch Phil Harmonika kommt nicht. Die Frauen sind total unglücklich & begegnen mit Hilfe der Obdachlosen „Die schöne Helena“, die im Park auf einer Parkbank lebt, der Liebesgöttin & Schaumgeborenen Venus. Sie verspricht den Frauen, dass sie endlich ihren Mann finden würden, wenn sie den Liebeszauber walten lassen. „Geduld, meine Damen, Geduld. Ihr müsst auf den Zauber warten. Denn ohne Zauber werdet ihr den nicht finden, der für euch geschaffen ist. Ohne Zauber wird die wundervolle Geschichte ein enttäuschendes Melodram. Alles fällt in sich zusammen wie ein Fest ohne Lampions, wie eine Nacht ohne Sterne, ein Tag ohne Wunder. Doch das Wunder wird für euch geschehen, denn Venus hat Eure Herzen geöffnet. Ihr werdet die Liebe finden.“ Hoffnungsvoll verlassen die Frauen  den Park ... Es spielen und singen: Venus, Göttin der Liebe (Jenia Kozlova), Hartz VI-Empfängerin, Joggerin & Die schöne Helena (Annette Meister), Ingrid (Maria Badior), Doris (Angela Schach), Isabell (Bettina Davidenkoff) - Regie: Dieter Baldo Musikalische Mond- und Nachtfahrt Lieder & Lyrik Premiere: Samstag, den 24. Juni 2017, 20 Uhr Weitere Vorstellungen: So 25. Juni, 17 Uhr, Sa 01. Juli, 20 Uhr & So 02. Juli, 17 Uhr „Die Nacht, in der das Fürchten wohnt, hat auch die Sterne und den Mond.“ Wie die Schriftstellerin Mascha Kaléko hat jeder Mensch verschiedene Assoziationen zur Nacht. Die Nacht ist dunkel und schwarz, aber auch friedlich und ruhig. Die Nacht fasziniert die Menschen seit jeher. Selbst das künstliche Licht kann das Besondere der Nacht nicht zerstören – nur verändern. In den Mythen fast aller Kulturen spielte und spielt der Mond eine besonder Rolle. Das „Auge der Nacht“ nannte ihn der griechische Dichter Aschylos. Wir laden Sie ein, die Faszination der Nacht durch viele Jahrhunderte musikalisch und lyrisch zu erleben. Neben bekannten Chor- und Abendliedern wie „Der Mond ist aufgegangen“, „Die Blümlein sie schlafen“, „Guten Abend, gute Nacht“, „Weißt du wie viel Sternlein stehen“, „Kein schöner Land in dieser Zeit“ gibt es Kunstlieder „An den Mond“ (Schubert), „“Mondnacht“ (Schumann), „Wanderers Nachtlied“ (Zelter). Anna Zimmermann und Dieter Baldo werden zwischen den muikalischen Darbietungen Nacht-Gedichte von verschiedenen Autoren wie Rose Ausländer, Rainer Maria Rilke, Johann Wolfgang von Goethe u.v.a. rezitieren. Regie: Dieter Baldo Musikalische Einstudierung: Susanne Koppmann
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